The Story

«Der Mensch bereist die Welt
auf der Suche nach dem, was ihm fehlt.
Und er kehrt nach Hause zurück,
um es zu finden.»

- George Moore

Felix Büchi
Gründer

Stockberg

Ich hatte nie viel übrig für den Ort an dem ich aufgewachsen bin. Die Leute waren mir zu altmodische, die Möglichkeiten zu gering und von Traditionen und Brauchtum wollte ich nichts wissen.  Ich habe mir nichts mehr gewünscht, als von zuhause fort zu gehen um eines Tages an einem Ort zu leben, der interessanter und aufregender ist, als die Berge und Kühe bei uns im Thal.

Ich hatte nie viel übrig für den Ort an dem ich aufgewachsen bin. Die Leute waren mir zu altmodische, die Möglichkeiten zu gering und von Traditionen und Brauchtum wollte ich nichts wissen.  Ich habe mir nichts mehr gewünscht, als von zuhause fort zu gehen um eines Tages an einem Ort zu leben, der interessanter und aufregender ist, als die Berge und Kühe bei uns im Thal.

Bereits als Teenager bereiste ich die Welt und suchte in anderen Ländern nach neuen Möglichkeiten. Zuerst arbeitete ich in Australien und Anfang zwanzig erhielt ich eine Stelle in New York. Mein Traum von einem Leben weit weg von zuhause schien in Erfüllung zu gehen.

Bereits als Teenager bereiste ich die Welt und suchte in anderen Ländern nach neuen Möglichkeiten. Zuerst arbeitete ich in Australien und Anfang zwanzig erhielt ich eine Stelle in New York. Mein Traum von einem Leben weit weg von zuhause schien in Erfüllung zu gehen.

Ich hatte nie viel übrig für den Ort an dem ich aufgewachsen bin. Die Leute waren mir zu altmodische, die Möglichkeiten zu gering und von Traditionen und Brauchtum wollte ich nichts wissen.  Ich habe mir nichts mehr gewünscht, als von zuhause fort zu gehen um eines Tages an einem Ort zu leben, der interessanter und aufregender ist, als die Berge und Kühe bei uns im Thal.

Doch die Freude über das Leben in der Metropole war von begrenzter Dauer. Schon bald fühlte ich mich nicht mehr Wohl und so fasste ich den Entschluss, mein Glück an einem anderen Hot-Spot zu suchen. Doch egal wo ich versucht habe mich niederzulassen, ich war nie wirklich zufrieden. So kam es, dass ich in die Schweiz zurückkehrte, um mich neu zu orientieren. Und genau in dieser Zeit, durfte ich eine sehr schöne Erfahrung machen.

Bereits als Teenager bereiste ich die Welt und suchte in anderen Ländern nach neuen Möglichkeiten. Zuerst arbeitete ich in Australien und Anfang zwanzig erhielt ich eine Stelle in New York. Mein Traum von einem Leben weit weg von zuhause schien in Erfüllung zu gehen.

Früher wollte ich möglichst weit weg von all dem, womit ich aufgewachsen bin. Heute bin ich sehr dankbar darüber etwas zu haben, wonach sich Millionen von Menschen sehnen: Ein zuhause!

Früher wollte ich möglichst weit weg von all dem, womit ich aufgewachsen bin. Heute bin ich sehr dankbar darüber etwas zu haben, wonach sich Millionen von Menschen sehnen: Ein zuhause!

Meine Geschichte ist kein Einzelfall. Viele junge Männer und Frauen meiner Generation haben ähnliche Erfahrungen gemacht. Wir (alle) gingen hinaus in die weite Welt und suchten in einer Umgebung von tausenden Optionen das perfekte Leben. Vor lauter Eifer haben wir dabei vergessen, dass das, was wir eigentlich bräuchten, direkt vor unserer Nase liegt.

Die Idee

Verbindung von Tradition und Mode

- Felix Büchi, Gründer von Stockberg

Felix Büchi
Gründer

Meine Geschichte ist kein Einzelfall. Viele junge Männer und Frauen meiner Generation haben ähnliche Erfahrungen gemacht. Wir (alle) gingen hinaus in die weite Welt und suchten in einer Umgebung von tausenden Optionen das perfekte Leben. Vor lauter Eifer haben wir dabei vergessen, dass das, was wir eigentlich bräuchten, direkt vor unserer Nase liegt.

Ich hatte nie viel übrig für den Ort an dem ich aufgewachsen bin. Die Leute waren mir zu altmodische, die Möglichkeiten zu gering und von Traditionen und Brauchtum wollte ich nichts wissen.  Ich habe mir nichts mehr gewünscht, als von zuhause fort zu gehen um eines Tages an einem Ort zu leben, der interessanter und aufregender ist, als die Berge und Kühe bei uns im Thal.

Doch die Freude über das Leben in der Metropole war von begrenzter Dauer. Schon bald fühlte ich mich nicht mehr Wohl und so fasste ich den Entschluss, mein Glück an einem anderen Hot-Spot zu suchen. Doch egal wo ich versucht habe mich niederzulassen, ich war nie wirklich zufrieden. So kam es, dass ich in die Schweiz zurückkehrte, um mich neu zu orientieren. Und genau in dieser Zeit, durfte ich eine sehr schöne Erfahrung machen.

Bereits als Teenager bereiste ich die Welt und suchte in anderen Ländern nach neuen Möglichkeiten. Zuerst arbeitete ich in Australien und Anfang zwanzig erhielt ich eine Stelle in New York. Mein Traum von einem Leben weit weg von zuhause schien in Erfüllung zu gehen.

Früher wollte ich möglichst weit weg von all dem, womit ich aufgewachsen bin. Heute bin ich sehr dankbar darüber etwas zu haben, wonach sich Millionen von Menschen sehnen: Ein zuhause!